Das Fax und die Bundestagswahl

13. September 2017

Wahl zum Bundestag 2017Das Fax schafft es im heute digitalen Zeitalter seltener in die Medien als noch vor zehn oder zwanzig Jahren. Manchmal taucht es dann aber doch wieder in der Presse auf und diesmal sogar in einem Zusammenhang der aktueller nicht sein könnte: Die Software zur Übermittlung der Wahlergebnisse ist nicht sicher. Deshalb sollen bei der Bundestagswahl 2017, die in knapp zwei Wochen stattfindet, alle Auszählungen der Stimmzettel nach Schließung der Wahllokale per Telefon oder Fax übermittelt werden. Laut Süddeutsche Zeitung  sind IT-Experten vom Chaos Computer Club (CCC) auf drastische Mängel in der Software zur Übermittlung der Wählerstimmen gestoßen. Für Hacker sei es ein Leichtes die Software auszulesen und eventuell zu manipulieren, da die Dokumente über keine Möglichkeit der Identifikation des Absenders verfügen. Mittlerweile sei die Sicherheitslücke zwar behoben, hieß es in dem Artikel, aber trotzdem werden die Wahlleiter dazu angehalten, die Ergebnisse der Auszählungen in ihrem jeweiligen Wahllokal per Fax oder Telefon zu bestätigen.

Das Fax ist auch im Alltag noch wichtig

Was das Ganze nun mit simple-fax.de zu tun hat? Ganz einfach, wir beschäftigen uns tagtäglich mit Sicherheitsfragen, die rund um das Fax auftauchen. Der Hinweis, die Wahlergebnisse sollten doch via Fax oder Telefon bestätigt werden, zeigt wie wichtig das Fax auch im digitalen Zeitalter noch sein kann. Auch im privatem Gebrauch, denn wenn Sie über eine eigene Faxnummer verfügen, können Sie sich nicht nur wichtige Dokumente wie Arztbefunde nach Hause zukommen lassen, auch ihre Unterlagen zur Briefwahl können Sie neben dem Postweg auch einfach per Fax beantragen. Dazu ist noch nicht einmal ein eigenes Faxgerät nötig, sondern nur ein Account bei einem digitalen Faxanbieter wie zum Beispiel simple-fax.de.

Das Fax mag zwar heutzutage weniger Aufmerksamkeit als früher bekommen, aber in vielen Bereichen erweist es sich immer noch als nützlicher und sicherer Kommunikationsweg. Diesmal eben auch bei der Bundestagswahl.